Glühlampe
Eine Glühlampe ist eine elektrische Lichtquelle, die durch Erhitzen eines feinen Drahtes – des sogenannten Glühfadens – Licht erzeugt. Der elektrische Strom erhitzt den Draht (meist aus Wolfram) so stark, dass er zu glühen beginnt und sichtbares Licht abstrahlt.
Der Glühfaden befindet sich in einem gasgefüllten oder evakuierten Glaskolben, der ihn vor Oxidation schützt und die Lebensdauer verlängert. Typisch ist die klassische Birnenform mit Schraubsockel (z. B. E27).
Merkmale der Glühlampe:
- Angenehm warmweißes Licht (ca. 2700 K)
- Sofortige Helligkeit ohne Einschaltverzögerung
- Stufenlos dimmbar
- Kürzere Lebensdauer (ca. 1.000 Stunden)
- Hoher Energieverbrauch im Vergleich zu LEDs
Glühlampen wurden über Jahrzehnte als Standardlichtquelle im Haushalt und Gewerbe eingesetzt. Aufgrund ihrer geringen Energieeffizienz sind sie in der EU mittlerweile weitgehend vom Markt genommen und durch moderne Alternativen wie LED- oder Halogenlampen ersetzt worden.