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Lexikon der Lichttechnik

Fachbegriffe und LED Technik verständlich erklärt

Ob LED, Lumen, CRI oder Konstantstrom (Constant current) in der Welt der Lichttechnik gibt es zahlreiche Begriffe, die für Planung, Auswahl und Anwendung moderner Beleuchtungslösungen entscheidend sind. In unserem Lexikon der Lichttechnik erklären wir technische Fachbegriffe, wichtige Komponenten und Systeme verständlich und praxisnah. Ideal für Anwender, die fundierte Entscheidungen bei Planung, Auswahl und Installation moderner Beleuchtung treffen möchten

Von A wie Abstrahlwinkel bis Z wie Zigbee – hier finden Sie kompaktes Wissen rund um LED-Leuchten, Lichtsteuerung, Spannungsversorgung, Lichtfarben und vieles mehr. Nutzen Sie unser Nachschlagewerk, um Ihr Projekt effizient zu planen, Produkte gezielt auszuwählen und Lichttechnik besser zu verstehen.

Kontaktieren Sie uns bitte, falls Sie einen Begriff oder eine Erklärung vermissen.


Glühlampe

Eine Glühlampe ist eine elektrische Lichtquelle, die durch Erhitzen eines feinen Drahtes – des sogenannten Glühfadens – Licht erzeugt. Der elektrische Strom erhitzt den Draht (meist aus Wolfram) so stark, dass er zu glühen beginnt und sichtbares Licht abstrahlt.

Der Glühfaden befindet sich in einem gasgefüllten oder evakuierten Glaskolben, der ihn vor Oxidation schützt und die Lebensdauer verlängert. Typisch ist die klassische Birnenform mit Schraubsockel (z. B. E27).

Merkmale der Glühlampe:

  • Angenehm warmweißes Licht (ca. 2700 K)
  • Sofortige Helligkeit ohne Einschaltverzögerung
  • Stufenlos dimmbar
  • Kürzere Lebensdauer (ca. 1.000 Stunden)
  • Hoher Energieverbrauch im Vergleich zu LEDs

Glühlampen wurden über Jahrzehnte als Standardlichtquelle im Haushalt und Gewerbe eingesetzt. Aufgrund ihrer geringen Energieeffizienz sind sie in der EU mittlerweile weitgehend vom Markt genommen und durch moderne Alternativen wie LED- oder Halogenlampen ersetzt worden.